Aktuelles
Geschichte
Verein
Projekte
Medien
Lage
Links
News
   

ERLEBNISBURG ALTFINSTERMÜNZ

Zielsetzung

Die Projektpartner haben sich zum Ziel gesetzt, die historische Klausenanlage für den interessierten Besucher wieder zugänglich zu machen. Dies erfordert eine Renovierung und Restaurierung von historisch höchst wertvollen Gebäudeteilen. Mit der Schaffung einer Historischen Erlebniswelt Altfinstermünz strebt man eine Verbreiterung der Zielgruppe über den geschichtlich interessierten Besucherkreis hinaus an.


Schrägaufzug - In nur 2 Minuten in einer anderen Welt

Der geplante Schrägaufzug verbindet Hochfinstermünz mit der Klausenanlage und stellt eine Verbindung zwischen historischem Ambiente und moderner High-Tech Einrichtung dar. Schon die Fahrt mit dem Schrägaufzug ist ein Erlebnis für sich und man taucht ein in eine völlig andere Welt und begibt sich auf eine geschichtliche Zeitreise. Bereits auf der Talfahrt wird man mit dem Thema vertraut gemacht. Die Fahrt mit dem Schrägaufzug bedeutet eine besonders spektakuläre Erschließung des Klausengeländes für alle Altersschichten. In einer Panoramakapsel mit Rundumblick lernen Jung und Alt die herausragenden naturkundlichen und kulturräumlichen Besonderheiten kenne


Gastronomisches Zentrum- Wirtshaus in der Finstermünz

Auf dem Sockel des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes, das heute nur mehr in Grundmauern erhalten ist, soll ein gastronomisches Zentrum entstehen. Man liegt in unmittelbarer Nähe der Talstation des Schrägaufzugs. In einer Kombination zwischen Alt und Neu bildet der Rahmen eines alten Stadels die Hülle des Gebäudes, innerhalb dessen der moderne Ausbau stattfinden wird. Die in großer Zahl vorhandenen Bilder, Stiche und alten Ansichten von Altfinstermünz werden dem Besucher in der Gastwirtschaft präsentiert.

Kinderspielplatz – Sagenwelt

Eingebettet zwischen Torturm, gastronomischem Zentrum, Kapelle und Inn soll ein Freizeit und Erholungsraum mit Kinderspielpatz für die Besucher angelegt werden. Der Spielplatz besteht nicht aus herkömmlichen Spielgeräten, sondern macht Sagengestalten und Märchenwesen des rätischen Raums zum Thema


Naturhöhle- Multivisionraum

Nach Abschluss der archäologischen Ausgrabungen plant man die Nutzung der Naturhöhle als Multivisionsraum. Handel und Reise im Laufe der Geschichte sind zentrales Thema in diesem Bereich. Hier erzählen Filme die Geschichte von Altfinstermünz, die kriegerischen Ereignisse, das Leben an der Zollstätte und Erlebnisse der Schmuggler. Licht- und Toninstallationen verstärken das Geheimnisvolle des Raumes.


Torturm- Museum und Ausstellungen

Die architektonisch und denkmalpflegerisch wichtigste Aufgabe wird die vertikale Erschließung des Torturms bilden, ebenso wie ein sinnvolles Einbeziehen der ruinösen Mauerreste im Bereich des Eingangs der Naturhöhle.

Der Torturm selbst ist ein mehrgeschossiges Bauwerk. In diesem Gebäudeteil, der das Zentrum der Anlage bildet, werden Ausstellungs- und Repräsentationsräume situiert sein.


Sigmundseck und Felsengang

In der Klause stellt Sigmundseck primär einen Aussichtspunkt dar. Vom Erdgeschoss aus überblicken die Besucher alle Gebäudeteile und gewinnen einen Gesamteindruck von der historischen Dimension der Anlage.

Zu erreichen ist Sigmundseck über einen ungefähr 30m langen, natürlichen Felsengang. Stetig ansteigend führt er von der Naturhöhle bis nach Sigmundseck. Man konnte und kann diesen Gebäudeteil nur über diesen Zugang erreichen. Mit der Errichtung eines inszenierten Zugangs zu diesem Burgteil schafft man eine weitere Attraktion im Klausengebie


Brückenturm und Wachstube

Der Brückenturm stellt an und für sich schon eine Einmaligkeit und Landmark dar. Er setzt ein markantes Zeichen in der Landschaft und wird dadurch für den Besucher interessant. Der Turm im Wasser, der ursprünglich mit einer Zugbrücke gegen die schweizer Seite versehen war, bietet einen Art Empfangs- und Verabschiedungsbereich in der Klausenanlage, ein großes Thema sollte jedoch die Einrichtung einer frühneuzeitlichen Wachstube bilden.