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Altfinstermünz im Codex Brandis

Der Codex Brandis ist eine der wertvollsten ikonographischen Quellen zur historischen Burgenkunde Tirols. Das Skizzen-Album, im handlichen Format von 22,0 cm × 16,6 cm, umfasst 105 Blätter mit insgesamt mehr als 120 Zeichnungen von Burgen und befestigten Städten der gefürsteten Grafschaft Tirol. Die Handschrift stammt aus dem Archiv Brandis und wurde vom Südtiroler Landesarchiv erworben. Sie entstand im frühen 17. Jahrhundert, vermutlich im Zeitraum zwischen 1607 und 1629.
Der Abschnitt Oberinntal, beginnt mit einer Ansicht von St. Petersberg und einer groben Skizze von Stift Stams, es folgen Skizzen von Imst und Landeck, sowie der Kronburg, von Schloss Schrofenstein mit der alten Sperrmauer von Lötz, von den Burgen Wiesberg, Bideneck und Laudeck, der alten Zoll- und Grenzstation der Finstermünz mitsamt der alten, heute nicht mehr existenten Niklas-Klause.
ALESSANDRO BACCIN („Tangram“-Direktor und Herausgeber des Codex Brandis) und Frau Univ.-Prof. Dr. ULRIKE KINDL (Mitherausgeberin des Codex und Bildwissenschaftlerin) werden am Tag der Offenen Tür auf Schloss Landeck am 26. Oktober um 11 Uhr das Buch „Codex Brandis“ vorstellen.

 



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