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MARIA²
In Altfinstermünz ist vom 19. – 30. September 2017 eine Doppelausstellung zu sehen. Zum einen eine Ausstellung des Briefmarken- und Ansichtskartensammelvereins Landeck zum Thema „300 Jahre Maria Theresia“ und zum anderen eine Ausstellung über die in Landeck 1898 geborene Künstlerin Maria Spötl, die als die Malerin der Fleißbildchen bekannt ist. Die Ausstellung „300 Jahre Maria Theresia: Strategin – Mutter – Reformerin“ wirft einen facettenreichen Blick auf die Licht- und Schattenseiten der Regentin. Leben, Familie und politisches Werk werden beleuchtet. Als eine der heraus ragendsten Persönlichkeit aus dem Hause Habsburg wurde die Herrscherin kurz nach ihrem Ableben (1780) zum Mythos. Ihre Reformen In der Staatsorganisation, im Bereich des Heeres und Justiz wirken bis in die heutige Zeit. Auch ihre Bildungspolitik war mit der Einführung der Schulpflicht wegweisend. Der Bezirksmuseumsverein zeigt in Altfinstermünz eine umfassende Ausstellung über die fast vergessene Landecker Malerin Maria Spötl, die 1898 in der Landecker Malserstraße auf die Welt kam. Sie besuchte die Volksschule Landeck-Angedair bis sie am 1.Oktober  1905 nach Schwaz übersiedelte, wo ihr Vater eine Stelle als Postmeister erhielt. Die Wohnung war im Enzenbergischen Palais, das im Volksmund Grafeneck genannt wird.  Dort lebte und arbeitete Maria Spötl bis an ihr Lebensende.  Zu sehen sind in der Ausstellung nicht nur zahlreiche Fleißbildchen und Karten, die weltweit verbreitet wurden, sondern auch verschiedene Dokumente und Bilder aus ihrem Leben, Stationen der Ausbildung oder den Stammbaum ihrer Eltern. Anstatt einer Eröffnung wird es am österreichweiten Tag des Denkmals am Sonntag, 24. September um 11 Uhr eine Matinee zur Doppelausstellung im Klausenturm von Altfinstermünz geben. Die Ausstellung ist vom 19. – 30. September immer von Dienstag – Sonntag (Montag ist Ruhetag) jeweils von 11 – 16:30 Uhr zu besichtigen.


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